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News
RU-DEV = Entwicklungsumgebung, kann sich stetig ändern
E-Rezept-Fachdienst PoPP-Token können verarbeitet werden
RU (Changefreeze: 29.05. - 06.06.)
PU (Changefreeze: 29.05. - 06.06.)
IDP-Dienst Schlüsselwechsel Test jew. zw. 10-12 Uhr (Zertifikate)
Linksammlung
Testbar RUDev
07.01.25
Nutzbar PU
07.05.25
Testbar RUDev
23.06.26
Nutzbar PU
22.09.26
Testbar RUDev
02.03.26
Nutzbar PU
--.--.--
Testbar RUDev
--.--.--
Nutzbar PU
--.--.--
Testbar RUDev
10.11.25
Nutzbar PU
--.--.--
Testbar RUDev
--.--.--
Nutzbar PU
--.--.--
Testbar RUDev
23.03.26
Nutzbar PU
01.07.26
Umgebungsstatus und -Planung
Im Folgenden sind die aktuellen und geplanten Installationsstände der Umgebungen sowie ausgewählte, wichtige Events und Aktivitäten dokumentiert. Detailinformationen zu dedizierten E-Rezept Releases finden sich in den Release Hinweisen unten.
Legende: <Produktversion> (U) - Termin ist unbestätigt
Geplante Releases werden an dieser Stelle aufgeführt, sobald Planungsinformationen, z.B. vorgesehene Deployment-Termine oder Inhalte (Änderungen, Fehlerbehebungen, betriebliche Anpassungen, etc.) vereinbart sind. Sind die Termine und Inhalte geplant, aber noch unbestätigt, so werden sie explizit so benannt. Legende: (U) - unbestätigt
Die FHIR Ressource Communication wird in der Anwendung E-Rezept u.a. für Nachrichten zwischen Versicherten und Apotheken verwendet. Die Profile besitzen ein Payload-Feld, das den Inhalt der Nachricht im JSON-Format enthält. Derzeit existieren zwei verschiedene gültige Versionen des JSON Schemas, die beide durch Version 3 ersetzt werden.
Das JSON Schema der Version 3 erweitert die Funktionalität der Communication-Profile (u.a. GEM_ERP_PR_Communication_DispReq und GEM_ERP_PR_Communication_Reply) sowohl durch neue Felder als auch durch die Festlegung verschiedener Nachrichtenarten. Die Nachrichtenarten bestimmen, welche Felder verpflichtend und welche nicht anzugeben sind.
Mit den Profilen der Verordnung (kbv.ita.erp ab Version 1.4.0) und den gematik Workflow Profilen (de.gematik.erezept-workflow.r4 ab Version 1.6.0) ist es möglich, strukturierte Dosierungen anzugeben. Um mit dem zugehörigen FHIR Implementation Guide (IG) kompatibel zu sein, ist es erforderlich, dass der E-Rezept-Fachdienst die generierte textuelle Repräsentation der strukturierten Dosierung validiert.
Prüfung für Operation "Markieren zur Einlösung im EU-Ausland"
Um ein E-Rezept im europäischen Ausland einlösbar zu machen, benötigt der Task zwei Voraussetzungen. Zum einen muss der E-Rezept-Fachdienst aufgrund der Eigenschaften der Verordnung das E-Rezept als einlösbar markiert haben und zum anderen muss der Nutzer das E-Rezept zur Einlösung im europäischen Ausland freigeben. Für das E-Rezept-FdV existiert bereits eine Anforderung, wonach nur aufgrund der Eigenschaften einlösbare E-Rezepte für die Einlösung im europäischen Ausland freigegeben werden sollen.
Mit diesem Änderungseintrag soll zusätzlich eine Anforderung eingeführt werden, die einen Fehler zurückgibt, falls das E-Rezept-FdV versucht, ein E-Rezept für die Einlösung im europäischen Ausland freizugeben, das aber aufgrund der Eigenschaften des E-Rezeptes nicht einlösbar ist.
Änderung für FdV Clients für die Implementierung des "EU-Features": Wenn das E-Rezept-FdV versucht, ein E-Rezept für die Einlösung im europäischen Ausland freizugeben (zu markieren), das aber aufgrund der Eigenschaften des E-Rezeptes nicht einlösbar ist, liefert der E-Rezept-Fachdienst einen Fehler (409).
Redaktionelle Nachpflege: Bei der Erarbeitung des Features "E-Rezept: Verordnung von E-T-Rezepten" wurde der Anwendungsfall "eGK in der Apotheke" nicht betrachtet. Die Spezifikation wird so angepasst, dass E-T-Rezepte über den Anwendungsfall "eGK in der Apotheke" abgerufen werden können. D.h. wenn eine eGK in der Apotheke seine eGK steckt, erhält die Apotheke eine Liste der einlösbaren verschreibungspflichtigen Arzneimittel (WF 160) und der einlösbaren E-T-Rezepte (WF 166)
Redaktionelle Nachpflege: Entfernen von "A_21267 - Prozessparameter - Berechtigungen für Nutzer"
Für jede Zeile in A_21267-01 existiert eine entsprechende Anforderung im jeweiligen Abschnitt zur Operation in der Spezifikation. D.h. der Inhalt von A_21267-01 ist redundant zu parallel existierenden Anforderungen. A_21267-01 wird daher storniert
Entfernen Fehlermeldung für Extension Slices In der zu ändernden Anforderung A_22927-02 wird ein Fehlertext konkret definiert. Im Bestreben für Entwickler einheitliche Fehlerausgaben zu generieren, wird die konkrete Ausprägung entfernt. In der API Dokumentation wird es dann ein Beispiel geben, was eine generische Ausgabe des FHIR-Validators angeben wird. Dort steht dann z.B. "element doesn't match any slice in closed slicing".
Ggf. veränderte Fehlermeldung wenn nicht im Profil definierte Extensions angegeben werden
Der E‑Rezept‑Fachdienst prüft die zeitliche Gültigkeit einer FHIR‑Ressource. Bisher ist der Zeitpunkt dieser Prüfung für PKV Patientenrechnung Communication (de.gematik.erezept-patientenrechnung.r4) nicht spezifiziert. Die Spezifikation wird ergänzt.
Das Communication_InfoReq Profil sowie die damit verbundene Funktionalität werden im E-Rezept Fachdienst abgekündigt. Deshalb werden die verschiedenen Dokumente aktualisiert und das Feature ausgebaut.
B_FD-1506 Patch Task schlägt mit HTTP 500 fehl - PatchTaskHandler.cxx:50
Validierung - Korrektur für Bundle Referenzvalidierung
Dieser Änderungseintrag fügt die Einschränkung der Validierung von IDs auf das http(s)- Schema hinzu. Der E-Rezept-Fachdienst validiert die Referenzen innerhalb der Bundle Ressource. Siehe 2025-02-03 Sprechstundenprotokoll.
Anpassung der Angabe von Referenzen notwendig, falls nicht bereits konform umgesetzt. Über die Aktivierung der Prüfung wird separat in der Sprechstunde informiert.
AVS FdV KTR NCPeH PVS/ZPVS/KIS
eRp FD v1.21 - insb. eT-Rezept (nicht für PU)
PU:
RU:
RC3
RU Dev
FHIR: Aktivierung neuer Packages zum 01.07.2026 auf PU ERP_2026_03
RC3
RU-Dev
T-Rezept: Verbessertes Logging in Fehlerfällen
T-Rezept: Bug Fix - Wenn HealthcareService und/oder Location nicht gesetzt sind, dann wird jetzt Durchschlag gesetzt
B_FD-1535 Umsetzung zum IDP-Zertifikatswechsel im Mai 2026
C_12263 Medication Exporter - Erweiterung der Bestandsdaten
Merge von 1.20.0-2
ERPFIND-1082 E-Rezept-Fachdienst lässt ASK-Codes mit Whitespaces zu
replace de.gematik.erezept.eu-1.0.0 with 1.1.1
Update to openssl v3.5.5
RC2
RU-Dev
ERP_2026_01
RC2
RU-Dev
ERP_2026_03
C_22219 aus 1.20.0. zeitweise ausgesetzt
FHIR: BugFix zu eRezept und eVDGA
Bugfix für eML Übertragung an IBM-ePA-Aktensystem (B_FD-1431)
Entfernen der Warning bei Löschen gelesener Communications
C_12263
Medication Exporter (eML) - Erweiterung der Bestandsdaten zur betrieblichen Überwachung des Füllgrads
RC1
RU-DEV
Zielgruppe
C_12429
Anpassung der Rückgabe der $dispense-Operation
Der E-Rezept-Fachdienst ermöglicht eine vorzeitige Abgabe eines E-Rezepts durch den Aufruf der $dispense-Operation. Bei diesem Aufruf übergibt die Apotheke Dispensierinformationen, ohne den Status oder die Parameter des E-Rezepts zu verändern. Das bedeutet, dass das AVS keine Rückgabeinformationen vom E-Rezept-Fachdienst nach dem Aufruf der Operation benötigt. Aktuell liefert der E-Rezept-Fachdienst die eingestellten Informationen an das AVS zurück.Zur Optimierung der Performance und Reduzierung des Wartungsaufwandes soll die Rückgabe eines erfolgreichen Aufrufs der $dispense-Operation als "204 - No Content" definiert werden.
AVS
C_12441
Prüfung auf Daten ohne BOM - Die Clientsystem müssen sicherstellen, dass sie für FHIR-Ressourcen "UTF-8 ohne BOM" verwenden!
Aus ERPFIND-1061 hat sich der Bedarf ergeben im E-Rezept-Fachdienst technisch eine Anforderung aus "TECHNISCHES HANDBUCH DIGITALE VORDRUCKE" [KBV_ITA_VGEX_TECHNISCHES_HANDBUCH_DIMUS] umzusetzen: "4.2 ZEICHENSATZ Für digitale Muster im Format FHIR gilt der Zeichensatz „UTF-8 ohne BOM“." Dieser Änderungseintrag nimmt eine Anforderung auf, wonach der E-Rezept-Fachdienst diese Prüfung bei jeder Validierung von FHIR-Ressourcen (d.h. bspw. auch Abgabeinformationen und Communications) durchführt.
Prüfung des Empfängers einer Zuweisung nach FlowType - Keine Anpassung im FdV notwendig!
Der E-Rezept-Fachdienst prüft beim Einstellen einer Zuweisung eines E-Rezepts, ob der Empfänger berechtigt ist, auf den Rezepttypen zuzugreifen. D.h. es wird eine Zuweisung von DiGA-Verordnungen an Apotheken und E-Rezepten an Kostenträger verhindert.
Die beiden Endpunkte /OCSPList und /CertList sind deprecated und werden ab März 2026 abgeschaltet. E-Rezept-FdV nutzen statt dessen die Endpunkte GET /PKICertificates und GET /OCSPResponse. Primärsystem nutzen den Konnektor für Zertifikatsprüfungen
Zugriff für Betriebsstätte Vorsorge- und Rehabilitation
Aktuell können Ärzte und Zahnärzte E-Rezepte ausstellen, welche in einer Arztpraxis, Zahnarztpraxis, Psychotherapie oder Krankenhaus arbeiten. Es soll auch Ärzten und Zahnärzten die Möglichkeit gegeben werden E-Rezepte auszustellen, die in einer Betriebsstätte Vorsorge- und Rehabilitation arbeiten. Mit dieser Anpassung kann mit einer SMC-B mit oid_institution-vorsorge-reha in der Rolle Verordnender auf den E-Rezept-Fachdienst zugegriffen werden. Hinweis: Beim Einstellen eines E-Rezeptes prüft der E-Rezept-Fachdienst die QES und stellt sicher, dass die QES mit dem HBA eines Arztes oder Zahnarztes erstellt wurde.
Gemäß dem FHIR-Standard können beliebig viele Extensions an jeder Stelle eines Datensatzes hinzugefügt werden, ohne die Validität des Datensatzes zu beeinträchtigen. Die FHIR-Spezifikation erlaubt es FHIR-Servern jedoch auch, nicht definierte oder unbekannte Extensions abzulehnen oder zu verwerfen. Im Kontext des E-Rezepts ist es nicht vorgesehen, eigenständig vom Clientsystemen erstellte Extensions zuzulassen. Der E-Rezept-Fachdienst akzeptiert nur Datensätze, deren Extensions auch im Profil definiert sind. Diese Prüfung wird bereits für den Verordnungsdatensatz angewendet und wird auf alle Endpunkte des E-Rezept-Fachdienst erweitert.
E-Rezept-Fachdienst: Kein Löschen von Communications bei $close
Derzeit werden alle auf dem E-Rezept-Fachdienst gespeicherten Nachrichten zwischen Versicherten und Apotheke zu einem E-Rezept gelöscht, sobald eine Apotheke den Workflow zu einem E-Rezept abschliesst ($close-Operation). Dies führt in de Praxis zu Problemen bei der Nachvollziehbarkeit und dem Informationsfluss für die Versicherten. Daher sollen die Communication-Ressourcen nicht mehr bei der Ausführung der $close-Operation, sondern erst zusammen mit dem Task (Löschfrist 100 Tage nach Statuswechsel zu "complete") im E-Rezept-Fachdienst gelöscht werden. Kein Änderungsbedarf für AVS oder FdV.
Validierung von Referenzen in Bundles: FHIR verwendet in Bundles fullUrls. Diese stellen einen Identifier innerhalb des Bundles dar, wonach die angegeben Einträge gefunden werden können. FHIR sieht hierzu verschiedene Schemata vor, um Referenzen anzugeben:
Die Verwendung von urn:oid nicht mehr zulässig ist.
Der E-Rezept-Fachdienst führt bei übermittelten Ressourcen folgende Prüfungen durch:
Format fullUrl‘s
Vergleich der ID's von fullUrl und Ressource
Vermischung von URN und URL Referenzierung
Ressourcen ohne .id
Ab dem 01.04.2026 wird der E-Rezept-Fachdienst die Prüfungen forcieren. Fehlerhaft übermittelte Ressoucen werden mit einer Fehlermeldung abgewiesen. Aufgrund der Stichtagsaktivierung wird ein Feature Toggle benötigt.
DiGA: Unterstützung "Recovery Secret" und "Quittung erneut abrufen" für KTR-Clientsysteme
Der Anwendungsfälle "E-Rezept erneut abrufen" (Recovery secret) kann auch durch Kostenträger durchgeführt werden, wenn der Response der $accept Operation nicht erfolgreich verarbeitet werden konnte. Der Anwendungsfälle "Quittung erneut abrufen" kann auch durch Kostenträger durchgeführt werden, wenn der Response der $close Operation nicht erfolgreich verarbeitet werden konnte.
Wenn eine DiGA-Verordnung einem Kostenträger zugewiesen wird und die Prüfung des Kostenträgers ergibt, dass das E-Rezept an den Versicherten zurückgegeben werden muss, ruft der Kostenträger die $reject-Operation am E-Rezept-Fachdienst auf. Weiterhin ist definiert worden, dass der Kostenträger über Senden einer GEM_ERP_PR_Communication_Reply dem Versicherten mitteilt, warum die Verordnung zurückgegeben wurde. Dieses Profil verlang am E-Rezept-Fachdienst die Verwendung eines JSON für Apotheken in .payload.contentString. Um diese Abhängigkeit aufzulösen, wurde ein neues Profil GEM_ERP_PR_Communication_DiGA entwickelt, was diese Anforderung nicht trägt.
Umgang mit Datums- und Zeitangaben ohne Zeitzoneninformation
In der API der Anwendung E-Rezept und den zugehörigen Clientsystemen treten häufig Datums- und Zeitangaben ohne explizite Zeitzoneninformation auf, wie "2025-10-01" oder "2025-10-01T12:00:00". Das Fehlen einer Zeitzonenkennzeichnung kann zu unterschiedlichen Interpretationen und Verarbeitungsergebnissen führen. Es wird festgelegt, dass bei fehlender Zeitzoneninformation implizit die deutsche Zeit (CET/CEST) angenommen wird.
Es wird in Task.performerType die Angabe des Coding.system korrigiert. Anpassungsbedarf besteht nur für Clientsysteme, die Task.performerType auswerten.
AVS
Fehlerbehebung zu
C_12125 Datum der Einreichung der Zustimmung setzen
RC5
RU-DEV
fix: Kontext des EU-Feature: nach $eu-close ändert sich Task.lastModified nicht
Identity Provider (IdP)
Label.
Inhalt/Umfang
Deployment.....
eRp IDP 3.2.0-0
Änderungen:
Anhebung auf PTV_2.8.0-0
Anpassung zulässiger Hashfunktionen bei Signaturen im TLS-Handshake
Unterstützung für ECC-Schlüssel
Anpassung Timeouts für OCSP-, PAR- und Token-Requests an Drittsysteme
Gesonderter Ausweis der Anfragedauer an fremdbetriebene Drittsysteme in der BDE
Library und Komponenten Upgrades
PU: 16.12.25 TU: 18.11.25 RU: 18.11.25
eRp IDP 3.1.1-1
Änderungen:
Anpassung der versionsabhängigen ID-Token-Prüflogik im eRezept-Authorization Server
PU: 11.11.25 TU: 28.10.25 RU: 28.10.25
eRp IDP 3.1.1-0
Änderungen:
Neues Akzeptanzfeature beim e-Rezept-Authorization-Server für Single-Sign-On bei ID-Token der Version 2.0.0
Erweiterung des e-Rezept-Authorization-Server Entity Statements um den Claim [ti_features_supported]
Anpassung des e-Rezept-Authorization Server Entity Statements um den neuen Claim [federation_entity/organization_name]
e-Rezept-Authorization Server akzeptiert zusätzlich den Content Type application/jwk-set+jwt bei Abfrage der URI in signed_jwks_uri eines sektoralen IDPs
Library Upgrades der Komponenten des zentralen IDP-Dienstes
Aktualisierung der Komponenten des zentralen IDP-Dienstes (Minor Update)
PU: 23.07.25 TU: 23.06.25 RU: 23.06.25
eRp IDP 3.1.0-1
Änderungen:
Umsetzung der Baseline Konsolidierung und Anhebung auf PTV_2.7.0-0_V1.0.0
Ablöse von DH14 bei TLS-Verbindungen
Deaktivierung von SHA-224
Erweiterung des Token-Requests zwischen zentralem IDP-Dienst und sektoralem IDP
Erweiterung Rohdatenbericht um Client-ID und Error Code
Erweiterung der Robustheitsprüfung des User-Agent-Headers
Striktes Enforcen der Timeouts gegenüber sektoralen IDPs bei zu langsamer Antwortzeit
Library Upgrades der Komponenten des zentralen IDP-Dienstes
PU: 19.02.25 TU: 18.12.24 RU: 18.12.24
eRp IDP 3.0.5-6
Änderungen:
Neues Akzeptanz-Feature im E-Rezept Authentication Server für Single-Sign-On beim ID_TOKEN
Unterstützung des arm-Claim am e-Rezept Authentication Server
PU: 11.12.24 TU: 27.11.24 RU: 27.11.24
eRp IDP 3.0.5-5
Änderungen:
Ausbau Parameter client-assertion-type aus PAR
Finaler Ausbau Fasttrack
Anhebung OSCP-Timeout auf 5 s
Neue Akzeptenzfeatures beim E-Rezept-Auth-Server
Neuer Claim "organizationIK" für IK-Nummer
Library Upgrades
Aktualisierung der Komponenten des IDP-Dienstes
PU: 16.10.24 TU: 04.09.24 RU: 04.09.24
eRp IDP 3.0.5-3
Deaktivierung Fasttrack
PU: 07.02.24 TU: 17.01.24 RU: 17.01.24
eRp IDP 3.0.5-2
Einlösen von TI Auth-Codes via Internet
Aktivierung Ausstellung SSO-Token beim Auth-Server